Auszug aus der Rede anläßlich der Ausstellung Querblick (Dr. Helmut Städter) Auszug aus der Rede anläßlich der Ausstellung Kunst im Fort (Verena Patzke, M.A.) Galeriekorrespondenz (Katja Egler Streil) Mama wo kommen eigentlich die Babies her... (Anke Spiegel) Ein Archiv persönlicher Erinnerungen (Kölnische Rundschau)


Kölnische Rundschau vom 31.05.2016 Ort der Muße und Einkehr
Kölnische Rundschau vom 31.05.2016 Ort der Muße und Einkehr
Kölnische Rundschau 29.11.2012 - Kultur im Atelier Fort Paul
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Kölnische Rundschau 30.08.2012 - Kunst im Rapunzelturm
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Kölnische Rundschau 30.08.2012 - Kunst und Musik im Fort
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Kölnische Rundschau 30.08.2011 - offene Ateliere in der Innenstadt
Kölnische Rundschau 30.08.2011 - offene Ateliere in der Innenstadt
Kölnische Rundschau 30.08.2011 - offene Ateliere in der Innenstadt
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Kölnische Rundschau 31.05.2011 - Alles soll schön vielfältig sein
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Kölnische Rundschau 03.12.2015 - Malerei, BWL-Sprüche und Ozeanlieder
Kölnische Rundschau 03.12.2015 - Malerei, BWL-Sprüche und Ozeanlieder
Kölnische Rundschau 19.11.2015 - Malerei trifft auf Videokunst
Kölnische Rundschau 19.11.2015 - Malerei trifft auf Videokunst
Kölnische Rundschau 03.06.2013 - Grafik und Crêpemobil
Kölnische Rundschau 03.06.2013 - Grafik und Crêpemobil
Kölnische Rundschau 03.06.2013 - Orientierungsläufe durch die Südstadt
Kölnische Rundschau 03.06.2013 - Orientierungsläufe durch die Südstadt
Kölnische Rundschau 03.06.2013 - Orientierungsläufe durch die Südstadt
Kölnische Rundschau 03.06.2013 - Orientierungsläufe durch die Südstadt
Kölner Stadt- Anzeiger 26.05.2016 - Künstler zeigen Bilder im Fort Paul
Kölner Stadt- Anzeiger 26.05.2016 - Künstler zeigen Bilder im Fort Paul
Katja Zundel Pressematerial Seit 2010 Seite 14
Kölner Stadt- Anzeiger 26.05.2016 - Künstler zeigen Bilder im Fort Paul Seite 2
Kölner Stadt -Anzeiger 14.02.2012 - Glücklich im Rapunzeltürmchen
Kölner Stadt -Anzeiger 14.02.2012 - Glücklich im Rapunzeltürmchen
Kölner Stadt -Anzeiger 14.02.2012 - Glücklich im Rapunzeltürmchen
Kölner Stadt -Anzeiger 14.02.2012 - Glücklich im Rapunzeltürmchen

EIN ARCHIV PERSÖNLICHER ERINNERUNGEN

KÜNSTLERINNEN STELLEN NEUES PROJEKT VOR - ZEITZEUGEN BERICHTEN ÜBER IHRE ERLEBNISSE IN KÖLN

"Es war 1945. Ich war aus der Gefangenschaft geflohen, und mit vier Familien lebten wir im Keller unseres zerstörten Hauses in Poll", berichtet Heinrich Effers (85). "Die Deckenbalken waren eingerissen, und wir hatten Angst, alles könnte über uns zusammenbrechen. Aber wir waren froh, dass wir uns hatten", ergänzt seine Frau Hanna (83). Das Ehepaar gehört zu den Zeitzeugen, die beim Internet-Projekt "Kölner Stattarchiv" teilnehmen.

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„MAMA, WO KOMMEN EIGENTLICH DIE BABIES HER?“ ...

... In einer aufgeklärten, modernen Gesellschaft wie der unsrigen ist die Beantwortung dieser kindlichen Anfrage kein Problem mehr. Oder? Zugegeben, als die Kölner Künstlerin Katja Egler Streil 2001 auf die Idee kam, ihren eigenen Babybauch zum Kunstobjekt zu machen, hatte die erst Jahre später anstehende Aufklärung ihrer kleinen Tochter Luise nicht allererste Priorität. Sie wollte vielmehr ihr eigenes Erleben der Schwangerschaft künstlerisch umsetzen. Sie nahm einen Abdruck ihres „Torsos mit Kind“, indem sie ihn in medizinischen Gips hüllte und die getrocknete Grundform später mit Kunstharz behandelte. Kein anderer Ansatz als dieser ganz ursprüngliche erschien ihr geeigneter, die Einmaligkeit des Entstehens von Leben darzustellen und dadurch Staunen beim Betrachter auszulösen.

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ERLÄUTERUNG ZUM PHOTOGRAMM

Die Technik des Photogramms ist seit Niepce und Talbot bekannt und leistet seitdem stille Handlangerdienste in den Wissenschaften; in der Kunst des 19. Jahrhunderts spielt es kaum eine Rolle. Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde das Photogramm für die Kunst entdeckt.

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WESENHAFTES JENSEITS DER ABBILDBAREN OBERFLÄCHE AUFSPÜREN, DIE ANDERE, „IMMATERIELLE“ WIRKLICHKEIT HINTER DEN DINGEN ERKUNDEN, VERINNERLICHTES UND NICHT OFFENSICHTLICHES ERFAHRBAR MACHEN....

Diesen Ansatz verfolgt Katja Egler Streil seit Beginn ihres künstlerischen Werdeganges mit logischer Konsequenz.

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AUSZUG AUS DER REDE ANLÄSSLICH DER AUSSTELLUNG QUERBLICK

Malerei, Zeichnung, Radierung, Installationen, Objekte, Skulpturen, Photogramme, um nur bei den gängigen Kategorien zu bleiben, unter denen die Arbeiten Katja Egler Streils klassifiziert werden können. Doch mit solch einem Ordnungsbemühen ist wenig über das Eigentliche der Arbeiten ausgesagt. Und doch läßt sich schon an dieser äußerlich formalen Kategorisierung erkennen, dass die Künstlerin über ein ausgesprochen breites Repertoire an Ausdrucksmöglichkeiten verfügt, ja dass sie sich auf den unterschiedlichsten Gebieten beheimatet fühlt und solch eine Vielfältigkeit der schöpferischen Medien sucht.

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